AUGSBURG JOURNAL: Entwicklungshilfe war und ist seit Jahrzehnten das Thema für Christian Ruck (er war 22 Jahre für Augsburgs CSU im Bundestag, Anm. d. Red.), der ja jetzt in Tansania arbeitet. Er hat Sie mal als „Freund auch über die Kontinente hinweg“ bezeichnet. Wie ist der Kontakt?

Gerd Müller: Christian ist und bleibt ein guter Freund und Ratgeber. Er war es, der mich in einem JU-Arbeitskreis zur Entwicklungshilfe gebracht hat. Vergangenes Jahr habe ich ihn in Kamerun besucht, heuer im Sommer treffe ich ihn in Tansania. Ich wollte ihn ja gerne ins Ministerium holen, aber er ist von seiner Arbeit dort so begeistert.

AJ: Könnten Sie sich eine ähnliche Aufgabe vorstellen? Oder sind Sie doch lieber zuhause im Allgäu?

Müller: Ich konzentriere mich auf meine Aufgaben als Minister und bin froh, dass ich das bisher Erreichte in einer weiteren Regierungsperiode nahtlos vertiefen kann. Zuhause fühle ich mich im Allgäu und in Schwaben. Auch Augsburg kenne ich gut, ich habe ja schließlich fünf Jahre in der Firnhaberau gelebt und sogar schon einen Hausbau in Friedberg geplant, bevor ich die Chance bekam, in Kempten für den Bundestag zu kandidieren.


WEITERLESEN IM AUGSBURG JOURNAL E-PAPER ODER PRINTMAGAZIN 5/2018

Augsburg Journal Verlags GmbH, Provinostrasse 52, 86153 Augsburg | Telefon 0821 347740
Magazin | Nachrichten | Presse | Redaktion | Bildreporter | Online | Anzeigenwerbung | Crossmedia | PR | Onlineshop
Augsburg | Gersthofen | Friedberg | Königsbrunn | Schwabmünchen | Aichach | Neusäß | Bobingen