Vom Augsburger Fußballplatz  auf Prinzenthron mit Millionenerbe

Ziemlich beste Freunde: Kevin Prinz von Anhalt und sein Adoptivvater Frédéric in Los Angeles.

Das ist eine Millionen-Karriere der anderen Art für einen Fußballspieler. Achtung: Kevin Feucht hat keinen Profivertrag beim FC Bayern oder einem anderen Top-Verein unterschrieben. Nein, der 27-Jährige Stürmer aus der Bayernliga hat jetzt einen Adelstitel. Er heißt ab sofort Kevin Prinz von Anhalt.
Der Witwer der 2016 verstorbenen glamourösen Schauspielerin Zsa Zsa Gabor, nämlich Frédéric Prinz von Anhalt (78), hat Kevin offiziell adoptiert. Der Clou, der Augsburger (geboren in Sonthofen) wird so auch zum Erben eines Vermögens von geschätzten 60 Millionen Euro. Die muss er sich aber erst einmal verdienen.
Kevin ist nämlich schon der sechste „Adoptiv-Prinz“ des in Los Angeles lebenden Witwers, dessen Verhältnis zu den anderen „Kindern“ nicht das beste sei. Mit Kevin und noch drei neuen Adoptiv-Söhnen – „Das habe ich noch nicht gehört!“ sagt Kevin dazu – soll das anders werden.

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