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Dienstag, 06. Januar 2026

Überraschung! Michael Gregoritsch steht vor Rückkehr zum FC Augsburg

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Der FC Augsburg sorgt zum Start des Wintertransferfensters 2026 für eine echte Überraschung: Wie Sky Sport berichtet, steht Michael Gregoritsch unmittelbar vor einer Rückkehr in die Fuggerstadt. Der 31-jährige Österreicher wird bereits am heutigen Montag zum obligatorischen Medizincheck in Augsburg erwartet. Damit endet sein kurzes Intermezzo in Dänemark bei Bröndby IF nach nur knapp fünf Monaten.

Ein bekanntes Gesicht für Manuel Baum

Besonders interessant ist die Personalie aufgrund der Konstellation auf der Trainerbank. In Augsburg trifft Gregoritsch auf Manuel Baum, unter dem er bereits zwischen 2017 und 2019 seine statistisch erfolgreichste Zeit beim FCA erlebte (18 Tore in 63 Partien). Der Transfer soll die Lücke schließen, die durch den Winter-Abgang von Phillip Tietz entstanden ist. Ob es sich bei dem Deal um eine Leihe oder einen festen Kauf handelt, wird derzeit noch zwischen den Vereinen geklärt.

Rückblick: Die Jahre von Michael Gregoritsch seit dem Abschied 2022

• SC Freiburg (2022–2025): Im Tausch für Ermedin Demirovic wechselte er in den Breisgau. In Freiburg blühte der 1,93 Meter große Stürmer förmlich auf, absolvierte 107 Pflichtspiele und erzielte dabei 30 Tore. Er war maßgeblich an den europäischen Erfolgen des Sport-Clubs beteiligt.

• Bröndby IF (2025): Erst im August 2025 zog es ihn für rund 1,5 Millionen Euro Ablöse nach Dänemark. Trotz eines Vertrages bis 2028 verlief die Zeit im Norden unglücklich. In 14 Einsätzen gelangen ihm zwar drei Treffer, zuletzt musste er sich jedoch meist mit der Jokerrolle begnügen.

Fokus auf die WM 2026

Für Gregoritsch ist der Wechsel in die Bundesliga auch ein strategischer Schritt mit Blick auf die Nationalmannschaft. Nachdem er Österreich im November 2025 mit entscheidenden Toren zur Weltmeisterschaft 2026 geschossen hat, benötigt er Spielpraxis auf höchstem Niveau, um seinen Platz im Kader zu sichern.

Mit der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte, die er einst als „zweite Heimat“ bezeichnete, schließt sich nun ein Kreis. Die Fans dürfen gespannt sein, ob der „verlorene Sohn“ an seine alten Torquoten in der WWK Arena anknüpfen kann.

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