Start Business Zehn Gründe, warum Zeitarbeit in Augsburg super funktioniert

Zehn Gründe, warum Zeitarbeit in Augsburg super funktioniert

Geschäftsfrauen. Foto: Freepik

Zeitarbeit in Augsburg ist deutlich besser als ihr Ruf

Bereits seit 2004 gibt es nun Tarifverträge in den Personaldienstleistungsunternehmen, aber die Branche kämpft noch immer mit Vorurteilen alter Zeiten. Längst hat sich die Spreu schon vom Weizen getrennt und seriöse Unternehmen bestimmen den Markt. Galten früher die Zeitarbeiter oftmals als Mitarbeiter zweiter Klasse, so sind sie heute in den jeweiligen Kundenbetrieben fest integriert und durch die eingeführten Branchentarifzuschläge auch genauso entlohnt.

Für Zeitarbeit in Augsburg haben wir eine Vielzahl von Unternehmen, die eine wichtige Stütze für den hiesigen Arbeitsmarkt darstellen. Und bereits seit Jahren ist das „Sprungbrett Zeitarbeit“ erfolgreicher als je zuvor. Vom vorher überlassenen Mitarbeiter zum Festangestellten ist es kein weiter Weg. Dies ist auch mit ein Grund warum die Augsburger Unternehmen dieser Branche händeringend nach Personal suchen. Oft sind es nur wenige Monate bis die Mitarbeiter ein Angebot zur Übernahme seitens des Kunden bekommen. Dann heißt es den „verlorenen“ Mitarbeiter wieder zu ersetzen um anderen Kunden schnell und flexibel durch einen Personalengpass zu helfen. Es gibt wahrlich gute Gründe die Chance Zeitarbeit zu nützen und sich zu informieren. Dies nicht nur bei Arbeitslosigkeit, sondern auch dann, wenn man eine berufliche Veränderung sucht, oder mit dem derzeitigen Job nicht zufrieden ist.

Zeitarbeit in Augsburg bieten Firmen wie Primano, ImmPer, AERB Personal oder Expertum an.

Hier also 10 Gründe, warum Zeitarbeit in Augsburg einfach super funktioniert.

  1. Weil der Mindestlohn für Mitarbeiter in der Zeitarbeit schon seit Jahren höher ist als der Gesetzliche. Hinzu kommen oftmals Fahrkostenzuschüsse und Verpflegungskostenmehraufwand.
  2. Weil der sogenannte „Klebeeffekt“ stärker ausgeprägt ist als je zuvor. Zuerst nur überlassene Mitarbeiter wechseln, dann direkt in eine Festanstellung im Kundenbetrieb.
  3. Weil Zeitarbeit eigentlich schon lange nicht mehr die richtige Bezeichnung ist. Denn es handelt sich überwiegend um langfristige Einsätze, oftmals schon mit geplanter Übernahmeoption.
  4. Weil die Möglichkeit besteht unterschiedliche Positionen, Unternehmen und Branchen kennenlernen.
  5. Weil sehr viel Wert auf Arbeitssicherheit gelegt wird. Arbeitskleidung und nötige Schutzausrüstung wird vom Dienstleister kostenfrei zur Verfügung gestellt und die jeweilige Arbeitssituation bei der Überlassung regelmäßig geprüft.
  6. Weil Zeitarbeiter einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten. Anders als bei den heute weit verbreiteten befristeten Verträgen, gibt dies Sicherheit. Statt evtl. Arbeitslosigkeit wird dann von dem jeweiligen Dienstleister ein Folgeeinsatz gesucht.
  7. Weil der Zeitarbeiter heute fest in dem jeweiligen Kundenbetrieb integriert wird und schon lange nicht mehr als Mitarbeiter zweiter Klasse gesehen wird. Hier hat spätestens nach der Einführung von Tarifverträgen ein großer Imagewechsel stattgefunden. In vielen Industriebetrieben sorgen die sogenannten Branchentarifzuschläge nach neun Monaten für die gleiche Bezahlung wie beim Festangestellten.
  8. Weil Zeitarbeiter in vielen Fällen sogar mehr „Netto“ in der Tasche haben, als die Stammmitarbeiter im Kundenbetrieb. Der Grund sind steuerfreie Leistungen wie Fahrgeld oder Verpflegungskostenmehraufwand.
  9. Weil Zeitarbeiter oft über die „Hintertüre“ in ein Unternehmen kommen und sich dort beweisen können. Die Personalentscheider vertrauen oftmals schon seit Jahren auf ihre festen Personaldienstleister. Dies eröffnet den Bewerbern und Mitarbeitern dieser Branche eine Vielzahl von tollen Chancen.
  10. Weil auch einsatzfreie Zeiten (Wartezeit bis zu einem Folgeeinsatz) bezahlt werden. Das wirtschaftliche Risiko trägt der Personaldienstleister.

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