Die Augsburger Panther können die beiden ersten Neuzugänge für die Saison 2022-23 vermelden. Aus Krefeld wechseln Sturmtalent Justin Volek und Verteidiger Mirko Sacher nach Augsburg.

Justin Volek bestritt in der Saison 2020-21 seine ersten DEL-Spiele für Krefeld per Förderlizenz, ehe er zur abgelaufenen Spielzeit fest in die Seidenstadt wechselte. Der 20-jährige gebürtige Ravensburger verbuchte in 55 Einsätzen für die Pinguine acht Scorerpunkte. Bei den beiden vergangenen U20-Weltmeisterschaften gehörte der 181 cm große und 80 kg schwere Linksschütze zum deutschen Aufgebot. In Phase eins der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft der Herren feierte Volek Mitte April dieses Jahres auch die Premiere im Trikot der A-Nationalmannschaft. Direkt in seinem ersten Länderspiel gelang ihm der erste Scorerpunkt.

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Ebenfalls aus Krefeld in die Fuggerstadt wechselt Mirko Sacher. Der 30-jährige Abwehrspieler verfügt über die Erfahrung aus 283 DEL-Spielen (16 Tore und 54 Assists) für die Pinguine und die Schwenninger Wild Wings. 2019 wurde der Rechtsschütze von Bundestrainer Toni Söderholm ins deutsche Aufgebot für den Deutschland Cup berufen. Unter dem neuen Panthercoach Peter Russell bestritt Sacher in der Saison 2020-21 per Leihe ein Spiel für Freiburg in der DEL2. Nun soll der 180 cm große und 81 kg schwere gebürtige Freiburger helfen, der neuen Pantherdefensive mehr Tiefe und Stabilität zu verleihen.

Trainer freut sich über Neuzugänge

Peter Russell über die beiden ersten Neuzugänge für die PENNY DEL-Saison 2022-23: „Justin Volek hat in den vergangenen Jahren eine gute Entwicklung genommen. Er ist ein schneller, hart arbeitender Stürmer mit einem guten Skill-Set. In unseren Planungen spielt er als U23-Spieler eine wichtige Rolle. In der Verteidigung ist es unser Ziel, den Kader mit mehr Mobilität auszustatten. Mirko Sacher ist ein starker Schlittschuhläufer, gut im Eins-gegen-Eins und er kann auch offensiv spielen. Als erfahrener, rechtsschießender Verteidiger macht er uns besser. Insgesamt wollen wir mehr Tiefe und einen gesunden Konkurrenzkampf auf allen Positionen.“

Quelle: Augsburger Panther

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