Konservative Ansätze im Fokus

Verlagsveröffentlichung

Dr. med. Günther Fuchs: Schmerzen im Knie?

Ursache für Schmerzen und Funktionsstörungen, im Kniegelenk ist neben den Menisken häufig der Knorpelüberzug des Gelenkes. Bei klar umgrenzten Knorpeldefekten kommen auch operative Verfahren in Frage. Bei flächigem Knorpelverlust – insbesondere im Anfangsstadium – können hingegen konservative Behandlungsverfahren oft Schmerzfreiheit und Funktion wiederherstellen oder zumindest eine deutliche Besserung erzielen. Die Therapiemöglichkeiten beinhalten entzündungshemmende Medikation, Krankengymnastik, Bandagen und weitere. Insbesondere spezielle infiltrative Maßnahmen sind nicht mehr wegzudenken. Als bewährte Substanz stehen hier Hyaluronsäure-Präparate zur Verfügung, welche eine „verbesserte Schmierung“ im Knie bewirken.
Ein moderneres Verfahren aus der Sportmedizin stellt die sog. „PRP-Injektion“ dar. „PRP“ steht hierbei für „platelet rich plasma“. Dazu wird Blut abgenommen und nach einer speziellen Aufbereitung in das Knie zurückgegeben. Durch die Konzentration aktiver Substanzen werden so die Eigenheilungskräfte des Körpers angeregt. PRP-Therapie und Hyaluronsäure-Therapie werden auch häufig kombiniert. Als ergänzende Maßnahme leistet auch die „extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)“ hervorragende Dienste. Bei Fragen zur richtigen Therapie für Ihr individuelles Knieproblem sprechen Sie uns an. Wir von OrthoTOP kümmern uns gerne um Sie.

 

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