Der frühere Vorstandsvorsitzende des Zentralklinikums Augsburg und spätere Vorstand der Uniklinik, Alexander Schmidtke, verlässt nach drei Jahren wieder die Regiomed-Kliniken in Coburg. Schmidtke wechselt zum Klinikverbund Südwest nach Sindefingen.

Der Klinikverbund Südwest ist ein Zusammenschluss der Krankenhäuser Böblingen, Calw, Herrenberg, Leonberg, Nagold und Sindelfingen. Rund 5.000 Mitarbeiter aus über 70 Nationen und 125 Berufsgruppen bieten an den Standorten über die Grund- und Regelversorgung hinaus auch die Versorgung komplexer Erkrankungen in hochspezialisierten Zentren an.

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Alexander Schmidtke wirkte in Augsburg als Sanierer

In Augsburg war der Krankenhausmanager von 2010 bis 2019 und machte sich als Sanierer einen Namen. Alexander Schmidtke leitete als einer der Wegbereiter die Umwandlung des Zentralklinikums in die Universitätsklinik. Der heute 56-Jährige optimierte Prozesse und führte das früher chronisch defizitäre Zentralklinikum in die schwarzen Zahlen. Dabei eckte er auch immer wieder bei Chefärzten und Mitarbeitern an. 2019 wechselte er nach Coburg.

Alexander Schmidtke

Privat lernte Schmidtke in Augsburg seine zweite Frau Gertrud kennen, mit der er eine Tochter hat. Der Manager engagierte sich auch beim Augsburger Rotaryclub Renaissancestadt.

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