Nicht nur die Fußballer vom FCA können Bäume pflanzen, auch die Olympiasiegerin 2021 im Kajak Einer Ricarda Funk durfte selbst mit Hand anlegen.

Als Ehrung für ihre Erfolge im letzten Sommer in Japan wurde der 29-Jährigen eine japanische Zelkove am Eiskanal in Augsburg gewidmet. Diese kann, wenn in weniger als 100 Tagen die Kanuslalom-Weltmeisterschaft in Augsburg beginnt und die Bauarbeiten komplett abgeschlossen sind, auch von der Öffentlichkeit bewundert werden.

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Ricarda Funk: „Eine große Ehre“

Mit dabei waren Augsburgs Oberbürgermeisterin Eva Weber sowie Sportreferent Jürgen Enninger, die Ricarda Funk bei der Einpflanzung tatkräftig zur Seite standen. „Für mich ist es eine große Ehre und etwas ganz Besonderes, dass ich jetzt neben den anderen Olympiasiegern hier am Eiskanal einen eigenen Baum gepflanzt bekommen habe. Der Baum ist ein Zeichen von Beständigkeit und das bedeutet, dass mein Olympiasieg nicht vergessen wird. Ich kann es selbst kaum glauben, dass da jetzt ein Baum mit einer Plakette dran steht, auf der mein Name verewigt ist“, sagte die Goldmedaillengewinnerin.

Als Nächstes steht für die Augsburger Kanut*innen die nationale WM-Qualifikation am 5.-8.5.2022 auf dem generalsanierten Olympia Areal an, an der neben Ricarda Funk auch Sideris Tasiadis, Hannes Aigner sowie Elena Apel antreten werden.

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