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Freitag, 10. Juli 2026

Erfolgreiche Premiere: Tina Rupprecht startet den „High Performance Club“

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Gestern Abend feierte eine neue Veranstaltungsreihe in Augsburg ihre gelungene Premiere: Die ehemalige Box-Weltmeisterin Tina Rupprecht lud zu ihrem ersten „High Performance Club“ ein. Rund um die Themen Mindset, mentale Stärke und Erfolg versammelten sich zahlreiche Gäste im Augsburger Westhouse, das kurzfristig als neue Location einsprang. Bei bestem Fingerfood, kühlen Getränken und den Beats eines Live-DJs wurde der Abend zu einem inspirierenden Mix aus hochkarätigem Business-Netzwerk und entspannter Lounge-Atmosphäre.

Wertvolle Impulse für die mentale Stärke

Als Gastgeberin stand Tina Rupprecht an diesem Abend selbst auf der Bühne. In einer packenden Keynote gab die Ausnahmeathletin tiefe Einblicke in ihre persönliche Erfolgsformel aus dem Profisport. Sie teilte wertvolle Impulse darüber, wie man mentale Stärke im Alltag sowie im Beruf gezielt aufbaut und das eigene Mindset konsequent auf Erfolg polt. Außerdem gab es eine Talkrunde mit Benjamin Knecht, dem Chef von MXP zum Thema KI. Die Resonanz war positiv. „Ich bin mega happy mit der Veranstaltung, es war ja schließlich das allererste Mal“, freute sich Rupprecht sichtlich erleichtert nach dem Event. Da die Besucher den Abend genossen und das Feedback gut ausfiel, soll das Format fest etabliert werden: Geplant ist der „High Performance Club“ künftig ein- bis zweimal pro Jahr.

Höchste Ehre: Bayerischer Verdienstorden für die Ex-Weltmeisterin

Für die Augsburgerin läuft es derzeit auch abseits der Speaker-Bühne absolut glanzvoll. Erst vor wenigen Tagen reiste sie nach München, wo ihr in der prunkvollen Residenz eine ganz besondere Ehre zuteilwurde: die Verleihung des Bayerischen Verdienstordens. Insgesamt wurden dort 68 ausgewählte Persönlichkeiten aus Ehrenamt, Politik und Sport geehrt – unter den Ausgezeichneten befand sich unter anderem auch Torwart-Legende Oliver Kahn.

Tina Rupprecht mit Markus Söder. Foto: Bayerische Staatskanzlei

Rupprecht zeigte sich stolz über diese exklusive Auszeichnung. Eine Besonderheit des Ordens: Es dürfen zu jeder Zeit immer nur maximal 2000 lebende Personen diesen tragen. Nach einem feierlichen Empfang hat das edle Stück bereits einen standesgemäßen Platz gefunden: „Die kleine Version kann man sich anstecken, aber die ganze Schatulle habe ich jetzt stolz in die Vitrine zu meinen WM-Gürteln gestellt“, verrät sie schmunzelnd. Ein passender Ort für eine Ehrung, die von absoluter Spitzenleistung zeugt.

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